Ängste überwinden und den eigenen Weg gehen


Wenn Angst uns zurückhält

Angst ist zunächst etwas Sinnvolles. Sie schützt uns vor echten Gefahren. Doch manchmal bremst sie uns dort aus, wo wir eigentlich vorankommen wollen – und wir stehen uns damit selbst im Weg.

Wenn Du Dich nicht zur Fortbildung anmeldest, weil die Prüfungsangst zu groß ist. Wenn Du einen Vortrag vermeidest, obwohl Du das Thema beherrschst. Wenn Du Dich in sozialen Situationen zurückziehst, obwohl Du eigentlich Kontakt möchtest. Oder wenn Du Entscheidungen immer wieder vor Dir herschiebst, nicht weil sie falsch wären, sondern weil die Angst vor dem Scheitern größer ist als der Wunsch nach Veränderung.

Das ist eine Angst, die ihren ursprünglichen Sinn verloren hat. Und die Du verändern kannst.

Bild zur Seite Ängste und innere Blockaden

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung, dass etwas anderes wichtiger ist.”

Ambrose Redmoon

Die angzogene Handbremse lösen und wieder in Bewegung kommen

Viele Menschen wissen, dass ihre Ängste in bestimmten Situationen nicht wirklich begründet sind. Und trotzdem halten sie an. Nicht weil man es nicht besser weiß, sondern weil Ängste tiefer sitzen als Gedanken. Sie wirken auf emotionaler und körperlicher Ebene und sind mit reinem Nachdenken oft nur schwer zu erreichen.

Manche kommen mit einer konkreten Angst, andere mit einem diffusen Gefühl der Unsicherheit. Häufige Themen sind:

  • Angst vor Scheitern oder Versagen, manchmal auch von dem Erfolg selbst
  • Angst vor Prüfungen, Präsentationen oder dem Spreche vor anderen
  • Angst vor dem Urteil anderer oder vor Ablehnung
  • Angst vor Nähe, Bindung oder Verlust
  • Angst vor Veränderung und das Festhalten am Bekannten, auch wenn es nicht mehr passt
  • Zukunftsangst und „Was, wenn…“-Gedankenspiralen
  • Perfektionismus oder Aufschieben als stille Form der Angst

Angstbewältigung – mein Ansatz

Mein Ansatz ist nicht, Ängste zu analysieren oder ihren Ursprung endlos zu erforschen. Vielmehr setze ich mit bewährten Methoden direkt dort an, wo die Angst sitzt. Das kann oft schon nach kurzer Zeit spürbare Bewegung in festgefahrene Muster bringen.

Was möglich werden kann

Häufig gelingt es, Ängste nachhaltig zu mildern, so dass Du Dinge, die Du bisher vermieden hast, wieder kraftvoll angehen kannst. Mit mehr Leichtigkeit, Mut und dem Vertrauen, dass Du es schaffst. Vielleicht nicht komplett frei von jeder Anspannung. Aber frei genug, um Deinen eigenen Weg zu gehen.

Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Oft beginnt Veränderung mit dem ersten Schritt. Vereinbare gerne ein unverbindliches Infogespräch: